Hypnose

Hypnose - ein Tanz

 

Jeder Mensch geht viele Male am Tag in Trance und ist sich dessen nicht einmal bewusst. Der Trancezustand ist also ein natürliches Phänomen. Aus diesem Grund ist es auch prinzipiell jedem Menschen möglich in eine hypnotische Trance zu gehen.

 

Jedoch ist die Hypnose kein Selbstläufer, bei dem der Patient/ Klient sich vom Therapeuten " in Ordnung" bringen lässt, sondern kann eher mit einem Tanz verglichen werden. Ein Prozess, in dem sich beide, Patient und Therapeut, gleichwertig einbringen und zusammenarbeiten.


Hypnose - bewusst oder bewusstlos?

 

Hypnose hat also entgegen der landläufigen Meinung nichts mit Bewusstlosigkeit oder Wehrlosigkeit zu tun. Ein Mensch in Hypnose ist jederzeit bei vollem Bewusstsein und spürt in aller Regel nicht einmal, dass er sich im Zustand der Hypnose befindet.

 

Mehr noch, durch die Trance wird zu dem Wachbewusstsein das Unterbewusstsein "zugeschaltet", welches dann offen und zugänglich für Suggestionen und Regressionsarbeit ist. Erinnerungen können abgerufen und störende Glaubenssätze aufgelöst werden.


Wertvolles Vertrauen

 

Grundvoraussetzung ist dabei die Therapievereinbarung. Der Patient beschreibt Problem und Ziel und gibt so die Richtung vor.

 

Wenn die Vereinbarung getroffen wurde ist es jedoch erforderlich, dass sich der Patient führen lässt. Gleich einem Bergsteiger dem Bergführer muss auch der Klient dem Behandler nach erteiltem Auftrag die Führung überlassen und voll vertrauen.

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